Sarrazin ante portas
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Geschrieben von: Christian Höbusch   
Sonntag, den 31. Juli 2011 um 12:04 Uhr

Es gibt Ge­le­gen­hei­ten, da könn­ten wir eine Stadt­be­fes­ti­gung gut brau­chen. Um Un­ru­he­stif­ter von un­se­rer Stadt fern zu hal­ten. Eine sol­che Ge­le­gen­heit naht schon im Sep­tem­ber.

Am 26.9. soll Thilo Sar­ra­zin aus sei­nem Buch „Deutsch­land schafft sich ab“ in In­gol­stadt vor­le­sen. Rund ein Jahr ist es nun her, dass die­ses um­strit­te­ne Buch er­schie­nen ist. In­te­gra­ti­ons­an­stren­gun­gen und deren Er­fol­ge kom­men in ihm so gut wie nicht vor. Doch der Flur­scha­den, den Herr Sar­ra­zin in der Ge­sell­schaft damit an­ge­rich­tet hat, tritt immer wie­der zu Tage. Und er er­hält immer wie­der große Auf­merk­sam­keit. So diese Woche ge­sche­hen aus An­lass der ZDF-Sen­dung „as­pek­te“, was sogar den Deut­schen Kul­tur­rat zu einer kri­ti­schen Stel­lung­nah­me ver­an­lasst hat.

Wir Grüne mei­nen: „In­gol­stadt ist bunt“ und damit keine gute Bühne für Herrn Sar­ra­zin. Mit „Die Welt ist bunt“ haben wir sogar eine ei­ge­ne Ver­an­stal­tungs­rei­he, die die Un­ter­gangs­vor­stel­lun­gen von Herrn Sar­ra­zin zum Schwei­gen bringt, die ge­leb­te und ge­lun­ge­ne In­te­gra­ti­on zeigt. Und auch in jedem neuen Audi ste­cken ja viele „bunte Hände“. Da kann Herr Sar­ra­zin dann gerne drau­ßen vor den Toren blei­ben.

 

Kommentare  

 
0 #12 Juan José 2011-09-24 12:34
.
Wassermelone.
Ich lese: Die Grünen rufen zum Boykott einer Buchlesung in Ingolstadt..
Wassermelone außen grün innen rot, eine stalinistische Facho-Bande oder auch einfach Linksfaschismus .
Und bald ruft Ihr zur Verbrennung des Buches oder ?
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+1 #11 Jean-Pol Martin 2011-09-22 08:28
"Wir brauchen mehr Migranten in den Stadträten und den Parlamenten"
Mein Leserbrief an den Donaukurier. Mal sehen, ob er veröffentlicht wird:
http://jeanpol.wordpress.com/2011/09/21/fegefeuer-in-ingolstadt-mein-leserbrief-an-den-donaukurier/
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+4 #10 Michael von Benkel 2011-09-21 16:35
"Meinungsfreihei t" bedeutet doch nicht, daß man sich jede Meinung ins Boot holen muß. Mit demselben Argument kann man jedwede rechtsradikale Wirrköpfe als Vorleser nach Ingolstadt zu holen rechtfertigen. Das Schein-Argument lenkt nur vom Punkt ab: Brandstifter und geistige Tiefflieger locken mit ihren unterirdischen Thesen immer Gleichgesinnte an (man lese mal die Kommentare im DK-Forum). Ich werde mein Abonnement nicht kurzfristig abgeben, sondern kündigen.
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-1 #9 Torsten Wicher 2011-09-21 13:30
zitiere Torsten Wicher:
zitiere T. Müller:
Vielen Dank für die gute Aktion! Kein Fußbreit dem Rassismus und Sozialchauvinis mus!

Na Mahlzeit, die Aktion:Kauft nicht bei Juden ist von der Mehrheit des Deutschen Volkes auf befürwortet worden!
Und-Kritik an der menschefeindlic hsten Ideologie(Atatü rk) ist kein Rassismus!
Wir streuen keinen Hass, wir rufen nicht zu Selbstmorden auf usw.
Rassismus kommt von Haß, sind also Christentum, Buddhismus, Judentum alles Rassen ?
Dann sind also Neger, Afroamerikaner, Weisse und Asiaten Religionsangehö rige ???
Dann wundert mich der Satz: Der Islam gehört zu Deutschland garnicht mehr. Wahrscheinlich glaubt
Herr Wulff an den Anteil der Neger und Asiaten in Deutschland !!!!



Bitte um Entschuldigung: Korrektur: Rassismus kommt nicht von Hass, sondern von Rasse !
Alles andere stimmt !
Bin noch nüchtern !!!!!War mit meinen Gedanken nur schon beim nächsten Satz !!!!
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-1 #8 Torsten Wicher 2011-09-21 13:26
zitiere T. Müller:
Vielen Dank für die gute Aktion! Kein Fußbreit dem Rassismus und Sozialchauvinis mus!

Na Mahlzeit, die Aktion:Kauft nicht bei Juden ist von der Mehrheit des Deutschen Volkes auf befürwortet worden!
Und-Kritik an der menschefeindlic hsten Ideologie(Atatü rk) ist kein Rassismus!
Wir streuen keinen Hass, wir rufen nicht zu Selbstmorden auf usw.
Rassismus kommt von Haß, sind also Christentum, Buddhismus, Judentum alles Rassen ?
Dann sind also Neger, Afroamerikaner, Weisse und Asiaten Religionsangehö rige ???
Dann wundert mich der Satz: Der Islam gehört zu Deutschland garnicht mehr. Wahrscheinlich glaubt
Herr Wulff an den Anteil der Neger und Asiaten in Deutschland !!!!
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0 #7 Friedhelm Bürger 2011-09-21 12:40
zitiere T. Müller:
Vielen Dank für die gute Aktion! Kein Fußbreit dem Rassismus und Sozialchauvinis mus!


Der Durchblicker! Hat das Buch nicht gelesen, und noch nicht mal in der Hand gehabt.
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-1 #6 T. Müller 2011-09-21 12:08
Vielen Dank für die gute Aktion! Kein Fußbreit dem Rassismus und Sozialchauvinis mus!
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+1 #5 Torsten Wicher 2011-09-21 11:21
In der Antike wurden dem Überbringer schlechter Nachrichten die Zunge abgeschnitten-wollen Sie das so auch bei Herrn Sarrazin machen, Frau Kleine ? Dieser hat die Probleme nur beim Namen genannt,genauso wie van Gogh,Fortyun,He rre,Wilders,Sta dtkewitz und andere! Für den Zustand in Deutschland sind auch Sie mitverantwortli ch!
Es ist nicht nur die Farbe Ihrer Partei, die viel mit dem neuen Faschismus in Europa zu tun hat.
Kommt nach dem Boykott des DK (Wie:Kauft nicht bei Juden!) vielleicht auch eine Zensur für das ganze Land oder eine Bücherverbrennu ng ???
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+1 #4 Stefan 2011-09-21 11:13
Ist unser Land inzwischen so bunt, dass ein paar Fakten Schwarz auf Weiß zu Braun deklariert werden müssen? Ein grünes Armutszeugnis!
Hätten Sie Sarrazin nur ansatzweise gelesen, dann wüssten Sie, dass er gelungene Integration gar nicht bestreitet, wie sie behaupten. Er beleuchtet als Vorlage für konstruktive Änderungen die Aspekte nicht gelungener Integration. Wozu auch Argumente., wenn man sich im Kampf "gegen rechts" befindet. Da vernachlässigen wir auch mal gerne das Grundgesetz.
Konstruktiver Vorschlag: 1.) Eine Bundesschriftka mmer, die Literatur genehmigt und 2.) Bücherverbrennu ngen. Fangen wir mit Sarrazin und dem Grundgesetz an. Ups, nicht neu der Vorschlag? Stimmt.
Tut mir leid, dass ich (irrtümlich) in der Vergangenheit mein X bei Grün gesetzt habe.
Gute Besserung
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+1 #3 Herr Bert 2011-09-21 07:21
Die "Unruhestifter" die ich kenne haben meist schwarze Haare , ein faschohaftes Verhalten u. bringen ab und an Menschen in den Sarg oder die Intensivstation .
Typisch 68er.....der Muff von tausend Jahren, nicht fähig neue Probleme zu erkennen.
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